Fields zu treffen, fühlte sich nicht an, als würde man einer fernen Gestalt aus der Kunstgeschichte begegnen. Es fühlte sich geerdet an, menschlich. Er spielte nicht die Rolle des „Künstlers“. Er war einfach jemand, der ein Leben lang Farben betrachtet hatte, wirklich betrachtet, und ihnen so weit gefolgt war, wie es nur ging.
