A room full of Bonnard paintings at Centre Pompidou, an afternoon of looking, and a shift in understanding that never fully settled. This is how Paris changed the way I think about color — not as surface, but as structure.
Ich studiere seit Jahren die Arbeiten von Raimonds Staprans. Seine Bilder sind unmöglich zu ignorieren – gesättigt, strukturiert und voller Spannung, die einen immer wieder hinschauen lässt.
Eine Reflexion über die Wanderausstellung von Georgia O'Keeffe im de Young Museum in San Francisco und was ihr Witz, ihre Besessenheit und ihr lebenslanger Schaffensdrang für meine Praxis als Malerin weiterhin bedeuten.
Eine persönliche Reflexion über die Hilma af Klint-Ausstellung im Guggenheim – über die Präsenz ihrer abstrakten Gemälde, die Architektur eines der größten Museen der Welt und was ihre Überzeugung als Künstlerin für meine eigene Arbeit bedeutet.
Richard Diebenkorns nach seinem Tod 1993 in seinen Unterlagen gefundene „Notes to Myself“ gehören zu den ehrlichsten und nützlichsten Worten, die je über den kreativen Prozess in der abstrakten Malerei geschrieben wurden. Das bedeuten sie für meine Praxis.
Shilo Ratner besucht am 28. Juni 2012 das New Yorker Atelier des legendären figurativen Bildhauers Bruno Lucchesi – ein intimer Blick auf den bescheidenen Arbeitsplatz des Meisters, seine beeindruckende Subway-Serie und die signierte Ausgabe von „Terracotta“, die sie mit nach Hause nahm.